|
Mutige Unternehmer und innovative Geschäftsideen sind kostbare Ressourcen, die einen Wirtschaftsstandort beflügeln und
zukunftssichere Arbeitsplätze in der Region schaffen. Zu diesem Zweck wurde Ende 2001 im Rahmen der High-Tech-Offensive
Bayern der erste deutsche Inkubator für die Wachstumsgebiete Navigation, Satelliten- und Mobilkommunikation sowie Geoinformation
gestartet. Der bis dahin im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) angesiedelte Inkubator wurde im Jahr 2005 in
eine eigenständige Gesellschaft, die Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen (AZO), umgewandelt und ist heute im Besitz
privater und öffentlicher Anteilseigner.
 |
Der Freistaat Bayern, das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
(DLR), die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) und die Kreissparkasse München Starnberg eröffneten im August 2009 am Luft-
und Raumfahrtstandort Oberpfaffenhofen das vierte ESA Business Incubation Centre (ESA BIC).
Ziel dieses Programms ist die Förderung von 40 Unternehmensgründungen am Standort bis 2013. Damit soll die Ansiedlung
von Unternehmen sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen nachhaltig unterstützt werden. |
|
Der European Satellite Navigation Competition ist ein internationaler
Ideenwettbewerb, der die besten Ideen für Anwendungsinnovationen im Bereich Satellitennavigation auszeichnet. Er wird seit
2004 vom AZO unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
Technologie ausgerichtet und richtet sich an Firmen, Unternehmer, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Privatpersonen.
Angefangen mit 3 Partnerregionen findet der Wettbewerb in diesem Jahr bereits in weltweit mehr als 20 High-Tech-Regionen statt. |
 |
|
 |
Diese einzigartige Veranstaltung findet von 3.-5. März 2010 in Brüssel statt und wird vom AZO in Kooperation mit der GSA veranstaltet.
Der Fokus liegt dabei auf der Präsentation innovativer Anwendungen. Zugleich findet der Kick-Off für den ESNC 2010 statt.
Live-Demonstrationen innovativer Anwendungen entwickelt für GNSS im Rahmen des EU-Förderprogrammes FP7, vergangener ESNCs,
aus dem ESA Technologie-Transferprogramm sowie nationaler und regionaler Initiativen ermöglichen reale Erfahrungen im „Application Village“. |
|
|